Finanzlast der Haushalte Quelle: BFS, Haushaltsbudgeterhebung, 2016

Fridolin Marty ist Leiter Gesundheitspolitik von economiesuisse, dem Dachverband der Wirtschaft. Seit 2008 setzt er sich dort für ein freiheitliches und innovationsfreundliches Gesundheitssystem ein. Fridolin Marty ist Stiftungsrat von Radix Gesundheitsförderung und Mitglied des Netzwerks «Sciana», das Gesundheitsfachleute aus England, Deutschland und der Schweiz vereint.

Kosten und Kostenwachstum 2007-2017

Der Kostenröhrenblick führt ins Nichts

Publiziert

Die Gesundheitskosten steigen stärker als das Bruttosozialprodukt. Viele sehen das als Anlass, die Kosten zu begrenzen, ohne die Ursache dafür zu kennen. Das ist aber eine schlechte Idee, weil niemand weiss, wie hoch das optimale Kostenniveau aussehen soll. Wir sollten uns vielmehr damit befassen, was wir für die Kosten bekommen und wie

wir unnötige Umverteilungen vermeiden können. Beides trägt dazu bei, das Kosten-Leistungsverhältnis im Gesundheitswesen zu verbessern.

Als ich spät abends nach Hause spaziere, treffe ich einen Mann, der unter einer Strassenlaterne etwas sucht. Auf meine Nachfrage erzählt er mir von seinem Autoschlüssel, den er ungefähr 100 Meter weiter weg entlang einer Mauer verloren habe. Wieso er dann hier suche, erkundige ich mich. Weil es nur hier Licht habe,
bei der Mauer könne er wegen der Dunkelheit nichts sehen! – Natürlich ist diese Geschichte frei erfunden, aber sie illustriert sehr schön die gegenwärtigen Diskussionen um die Kosten im Gesundheitswesen. Hier haben wir die grösste Transparenz. Die Bundesämter für Gesundheit (BAG) und Statistik (BFS) tragen die Kosten zusammen. Man weiss deshalb ganz genau, wie hoch die gesamten Gesundheitskosten (82,5 Millarden Franken), die Krankenversicherungskosten (30,3 Millarden Franken) und der Verwaltungsaufwand der Kassen (1,4 Milliarden Franken) sind. Auch die anderen Leistungserbringer sind kostenmässig gut erfasst. Welche therapeutischen Erfolge die Leistungserbringer erreichen, findet man hingegen in keiner Statistik. Ganz zu schweigen davon, ob diese nachhaltig sind und die Lebensqualität der Menschen verbessern. So ist es kein Wunder, dass die CVP eine Initiative für eine Kostenbremse lanciert und nicht eine Initiative für mehr Therapieerfolg. Das ist nicht unproblematisch: Deckelt man die Kosten, so kann sich das irgendwo im System auswirken. Die Gefahr besteht, dass just dort gespart wird, wo der Therapieerfolg mit höheren Kosten am grössten war.

Wieso steigen die Kosten unablässig?
Wer die Kosten senken will, sollte eine Idee davon haben, wieso diese eigentlich steigen. Konsultiert man die SOPHIA-Studie von 2017 sind gemäss  Bevölkerungsumfrage die Medikamente, die Krankenkassen und die Demographie die Hauptursachen für das Kostenwachstum.Die befragten Experten sehen die Rei-henfolge etwas anders. Bei ihnen stehen die Demographie, der medizinische Fortschritt und das Spitalsystem ganz oben auf der Liste. Die top Zwei der Bevölkerung kann man leicht widerlegen: Die Medikamentenkosten wachsen seit 1996 nicht stärker als die anderen Kosten und betragen für die Krankenversicherung inklusive Spitalmedikamente 21 Prozent. Sie können also keine Hauptursache fürs Kostenwachstum sein. Die Krankenversicherer
müssen erst recht freigesprochen werden, denn sie sind in erster Linie eine Durchlaufstelle. Ihre eigenen Verwaltungskosten betragen 1,4 Millarden Franken.
Das sind 5,1 Prozent der Grundversicherungskosten. Dieser Anteil lag vor 10 Jahren noch bei 5,8 Prozent und ist somit rückläufig.
Der Einfluss der Demographie ist etwas komplexer. santésuisse beziffert ihren Einfluss auf das Kostenwachstum auf 20 Prozent. Das tönt nach ziemlich viel.
Doch ist die absolute Kostendifferenz bloss 2,8 Prozent, wenn man für die Kosten im Jahr 2017 die demographische Situation von 2012 annimmt. In der wissenschaftlichen Literatur ist man sich heute weitgehend einig, dass einzig die Pflegekosten stark auf die Demographie reagieren. Diese machen jedoch nur 10 Prozent der Grundversicherungsprämien aus. Wir müssen daher die weiteren Kostenverursacher der Experten anschauen: der medizinische Fortschritt und das Spitalsystem

Der medizinische Fortschritt
Die technische Entwicklung ist relevant, doch wieso soll sie die Gesundheitsleistungen teurer machen? In anderen Bereichen sind technische Entwicklungen
kostensparend, beispielsweise in der Telekommunikation. Es gibt zwei Gründe dafür: Erstens ist die Medizin dem Ertragsgesetz stärker ausgesetzt als andere
Branchen. Sie dreht sich oft um die gleichen Krankheiten. Die leicht und billig zu lösenden Probleme sind dabei weitgehend ausgeschöpft. Deshalb braucht es
Fortschritte bei den komplexen Krankheiten, wie beispielsweise dem Krebs, die jedoch immer teurer werden. Der Ertrag pro zusätzlich investiertem Franken
nimmt ab. Der zweite Grund ist die sogenannte Drittzahler-Problematik. Bei Krankheiten zahlt meistens ein Versicherer und nicht direkt der Patient. Dieser
hat deshalb keinen grossen Anreiz, Kosten zu sparen. Dadurch werden kostensparende, technische Innovationen zurückgedrängt zugunsten von Innovationen,
welche die Behandlungsresultate ohne Kostensenkung verbessern. Dieser Effekt wird verstärkt durch die Eigenart der Gesundheitsleistungen. Anders als bei anderen Dienstleistungen strebt man hier immer das Maximum an. Während bei Autos ein Dacia fast so viel kann wie eine Porsche und beim Einkaufen auch mal der Discounter reicht, will man bei Krankheit die bestmögliche Behandlung. Das ist nachvollziehbar, denn Kompromisse zugunsten tieferer Kosten machen bei der Gesundheit wenig Sinn. Auch für die Ärztinnen und Ärzte ist es viel einfacher, die volle Behandlung zu geben, als aus Kostengründen Abstriche zu machen. Dann nämlich müssten sie schwierige Abwägungen treffen. Bei einer Maximalmedizin ist das nicht nötig.

«Die Baumolsche Krankheit»
Bleibt das Spitalsystem, das mit einem Krankenversicherungsanteil von 38 Prozent und einer Zusatzfinanzierung der Kantone von rund 20 Milliarden Franken natürlich einen gewichtigen Kostenblock darstellt. Sein Anteil bei der Grundversicherung ist in den letzten Jahren zudem gestiegen. Die schwierige Frage lautet:
Wieso sind die Spitäler eine überdurchschnittliche Kostenursache? Eine Erklärung bieten internationale Rankings: Die Schweiz ist spitze beim Zugang zu Gesundheitsleistungen. Dafür braucht es genügend grosse Kapazitäten in Form von Personal und Spitalinfrastruktur. Letztere ist in der Schweiz sehr gut ausgebaut.
Die Anzahl Spitalbetten pro Kopf ist zwar durchschnittlich, doch die Anzahl Häuser immens. In der Schweiz teilen sich durchschnittlich 30 000 Einwohner ein Spital,
in Dänemark hingegen sind es mehr als doppelt sie viele. Diese Kapazitäten fallen in der Schweiz wegen der hohen Löhne besonders stark ins Gewicht. Man spricht
von der sogenannten «Baumolschen Kostenkrankheit »: Die steigende Arbeitsproduktivität in Sektoren, in denen Maschinen menschliche Arbeit ersetzen, hebt das Lohnniveau. Doch steigen dadurch auch die Löhne in personalintensiven Branchen. Solche Lohnsteigerungen wirken sich im Spitalbereich besonders stark aus. Der Effekt gestiegener Löhne dürfte ähnlich hoch sein wie jener der Demographie.

Wohlhabende Bevölkerung verursacht hohe Gesundheitskosten
Ein gewichtiger Faktor für die Kostenentwicklung ist zudem der Wohlstand. Der Zusammenhang zwischen Wohlstand und Ausgaben im Gesundheitswesen ist
mehrfach belegt. Wenn die Menschen Quelle: BFS, Haushaltsbudgeterhebung, 2016 gesättigt sind mit Essen, Kleidern, Wohnen und anderen Gütern, dann fehlt
ihnen meist nur noch eine gute Gesundheit. Nur: In die Gesundheit kann man unendlich viel investieren, ohne gesättigt zu werden. Schuld daran ist der sogenannte
Sisyphuseffekt. Jede erfolgreiche Therapie gewährt uns einen Aufschub bis zur nächsten Therapie. Behandlungserfolge haben somit künftige Kosten zur Folge. Auch ein bestens funktionierendes Gesundheitswesen kann deshalb steigende Kosten aufweisen. Es ist kein Wunder, dass dies auf die sehr wohlhabende Schweiz zutrifft.

Kostenröhrenblick führt ins Nichts
Wer nur die Kosten betrachtet, blendet das Wesentliche aus, nämlich was wir dafür bekommen. Es ist erstaunlich, dass trotz dieser einseitigen Betrachtungsweise
in der Öffentlichkeit die falschen Kostenursachen genannt werden. Verwaltungskosten der Krankenversicherer und Medikamentenpreise spielen für die Kostenentwicklung eine untergeordnete Rolle. Stattdessen werden das Wohlfahrtsniveau und die Nichtsättigungsfähigkeit beim Gut Gesundheit (Sisyphuseffekt)
stark unterschätzt. Die «Baumol’sche Kostenkrankheit» ist in allen arbeitsintensiven Branchen relevant, also auch im Gesundheitswesen.

Was kann die Politik beeinflussen?
Die Frage stellt sich, was die Politik beeinflussen kann. Nicht viel, weil die meisten Kostenursachen sogenannte Trendfaktoren sind. Die Demographie ist schwer
beeinflussbar und die Wohlfahrt will niemand verringern. Der Sisyphuseffekt wird mit der technischen Entwicklung sogar ausgeprägter. Und die «Baumol’sche
Krankheit» kann man nicht abschaffen, es sei denn, die Gesamtwirtschaft hätte keine Produktivitätsfortschritte mehr. Bleibt die Finanzierung der Kosten. Wenn
alles privat finanziert wird, sind die Kosten kein Politikum. Das ist aber im Gesundheitsbereich nicht möglich, weil wenige Personen hohe Kosten aufweisen,
die sie selbst nicht finanzieren können. Die Armutsfalle «Krankheit» würde sich drastisch verschlimmern. So bleibt nur die sinnvolle Aufteilung der Kosten auf die verschiedenen Träger. Seit Jahren findet eine starke Verschiebung zu staatnahen Finanzierungen statt. Heute laufen rund zwei Drittel der Kosten über stark regulierte Bereiche. Die Finanzierung über eine obligatorische Grundversicherung oder obligatorische Steuern haben, wie oben beschrieben, einen gravierenden Nachteil bei der Kosteneffizienz, weil die Kosten über einen Drittzahler laufen. Die Privatversicherungen spielen seit Einfügung des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) eine immer
unbedeutendere Rolle. Ihr Anteil beträgt keine 5 Prozent mehr. Die Politik müsste deshalb Raum schaffen, damit dieser Bereich wieder wachsen kann. Die Kostenbeteiligung in der Grundversicherung könnte ebenfalls ausgebaut werden. Auch sie ist in den letzten Jahren um 1,5 Prozentpunkte auf durchschnittlich 13,6 Prozent der Bruttoleistungen gesunken. Bemühungen, die Franchisen an die Kostenentwicklung zu binden, scheiterten aber an der Allianz der Linken und der SVP.
Kostenbeteiligungen sind wichtig, weil sie das moralische Risiko entschärfen, das entsteht, wenn ein Dritter einen Schaden bezahlt. Für die geschädigte Person
besteht kaum ein Anreiz, den Schaden auf sparsame Art zu beheben. Kostenbeteiligungen erhöhen diesen Anreiz und stärken überdies die Schadensprävention.
All dies dämpft den Prämienanstieg. Trotzdem sind der finanziellen Selbstverantwortung starke Grenzen gesetzt, weil die Gesundheitskosten im Krankheitsfall
sehr hoch sein können. Man kann an der Prämienfront also keine Wunder erwarten. Dies umso weniger, je mehr der Fokus lediglich auf die Kosten und deren
Aufteilung gerichtet wird.

Paradigmenwechsel vonnöten
Die Schweizer Bevölkerung hat das heutige Gesundheitssystem an der Urne und in Befragungen mehrfach bestätigt. Sämtliche Abstimmungen über einen Abbau oder Umbau sind gescheitert. Einzig die Abstimmung zur Komplementärmedizin wurde angenommen. Grosse Umwälzungen bezüglich Leistungsumfang und Finanzierung sind unerwünscht. Es ist deshalb offensichtlich, dass der Kostenröhrenblick
ins Nichts führt. Ein Paradigmenwechsel weg von den Kosten und hin zu den Behandlungsergebnissen ist vonnöten. Hier kann die Studie Teisberg eine wertvolle Orientierung geben. Die Politik sollte die Mikroregulierungen sein lassen und den regulierten Wettbewerb spielen lassen, der Ausgangspunkt war, als das KVG eingeführt wurde. Eine planwirtschaftliche Steuerung unseres Gesundheitswesens, das die Grösse der Volkswirtschaft Serbiens erreicht hat, ist zum Scheitern verurteilt. Suchen wir den Schlüssel besser dort, wo wir ihn verloren haben.

EVENTS

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

Swiss Green Economy Symposium

Konferenz zum Thema Wirtschaft und Nachhaltigkeit in der Schweiz

Datum: 2.-4. September 2026

Ort: Winterthur (CH)

Nationaler Spitex Kongress

Nationale Spitex-Kongress widmet sich der Rolle von Daten in der ambulanten Pflege.

Datum: 10. September 2026

Ort: Bern (CH)

Immohealthcare

Konferenz zum Thema Spitalbau und Betrieb

Datum: 9. September 2026

Ort: Basel (CH)

expopharm

Europäische Leitmesse für den Apothekenmarkt

Datum: 15.-17. September 2026

Ort: München (D)

Careum Führungstagung

Fachveranstaltung zu aktuellen Themen und Trends in Management, Führung und Leadership

Datum: 15. September 2026

Ort: Olten (CH)

Ilmac Lausanne

Fachmesse und Branchentreff für die Chemie- und Life-Science-Industrie in der Westschweiz

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Lausanne (CH)

SWISS SVG-Trophy

Schweizermeisterschaft der Spital-, Heim-, Gemeinschafts- und Systemgastronomie

Datum: 19. September 2026

Ort: Rothenburg (CH)

POWTECH

Internationale Fachmesse für Technologien zur Verarbeitung von Pulvern, Feststoffen und Flüssigkeiten

Datum: 29. September -1.Oktober 2026

Ort: Nürnberg (D)

Rehacare

Internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege

Datum: 23.-26. September 2026

Ort: Düsseldorf (D)

genomDE-Symposium

Veranstaltung der Genommedizin-Community aus Klinik, Forschung, Medizininformatik, Netzwerken, Projekten und Gesundheitspolitik

Datum: 28.-29. September 2026

Ort: Bonn (D)

Hey!Circle

Treffen für Neues rund um Früherkennung, Planung und Prozessoptimierung und zukunftsgerichtete Business Intelligence Lösungen

Datum: 24. September 2026

Ort: Zürich (CH)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 13.-15. Oktober 2026

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Internationale Fachmesse für die Lebensmittelindustrie

Datum: 17.-21. Oktober 2026

Ort: Paris (F)

IFAS

Internationale Fachmesse für den Schweizer Gesundheitssektor

Datum: 20.-22. Oktober 2026

Ort: Zürich (CH)

HR-Forum HealthCare

Austausch über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen im Personalmanagement im Gesundheitsbereich

Datum: 21. Oktober 2026

Ort: Zürich (CH)

Blezinger Healthcare

Fachkonferenz - Das Spital der Zukunft

Datum: 22.-24. Oktober 2026

Ort: Rheinfelden (CH)

Kommunikations-Summit

Fachveranstaltung, die sich auf die neuesten Trends, Herausforderungen und Best Practices im Bereich Kommunikation im Gesundheitswesen

Datum: 29. Oktober 2026

Ort: Zürich (CH)

ZAGG

Fachmesse für die Gastronomie- und Hotelleriebranche

Datum: 25.-28. Oktober 2026

Ort: Luzern (CH)

Swissmilk-Symposium

Symposium zu aktuellen Ernährungsthemen

Datum: 2. November 2026

Ort: Bern (CH)

St. Galler Demenz-Kongress

Fachveranstaltung, die sich mit dem Thema Demenz auseinandersetzt

Datum: 11. November 2026

Ort: St.Gallen (CH)

Swiss AgeTech Konferenz

Fachveranstaltung für innovative Technologien für ältere Menschen

Datum: 12. November 2026

Ort: Zürich (CH)

SVG-Symposium

Branchentag für die Spital-, Heim- und Gemeinschaftsgastronomie in der Schweiz

Datum: 12. November 2026

Ort: Zürich (CH)

Compamed

Internationale Leitmesse für den medizintechnischen Zuliefererbereich

Datum: 16.-19. November 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Medica

Internationale Fachmesse für Medizintechnik, Medizinprodukte, Elektromedizin, Labortechnik und Diagnostika

Datum: 16.-19. November 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Swiss Nurse Leaders

Kongress im Bereich Leadership und Management in der Pflege

Datum: 20. November 2026

Ort: Bern (CH)

AUTOMA+

Kongress für die Pharmaindustrie mit Konzentration auf die digitale Transformation und Automatisierung

Datum: 16.-17. November 2026

Ort: Zürich (CH)

ALL4PACK EMBALLAGE

Leitmesse für die Verpackungs- und Intralogistikbranche

Datum: 24.-26. November 2026

Ort: Paris (F)

Bitkom Digital Health Conference

Konferenz für die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen

Datum: 24. November 2026

Ort: Berlin (D)

LabConCert

Internationale Konferenz zu Biosicherheit und Labortechnik

Datum: 8.-9. Dezember 2026

Ort: Marburg (D)

Heimtextil

Weltweit führende Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien

Datum: 12.-15. Januar 2027

Ort: Frankfurt am Main (D)

World Health Expo

Die World Health Expo ist eine internationale Fachmesse, auf der innovative Lösungen, Produkte und Trends rund um Gesundheit, Medizin und Pflege präsentiert werden.

Datum: 25.-28. Januar 2027

Ort: Dubai (AE)

Empack Schweiz

Schweizer Fachmesse für Verpackungslösungen und -technologien

Datum: 27.-28. Januar 2027

Ort: Zürich (CH)

Logistics & Automation

Fachmesse für Intralogistik, Distribution, Transport und E-Logistik in der Schweiz

Datum: 27.-28. Januar 2027

Ort: Zürich (CH)

Recyclingkongress

Kongress über aktuelle Entwicklungen, Innovationen und Herausforderungen im Bereich Recycling

Datum: 29. Januar 2027

Ort: Biel/online (CH)

Pro Sweets Cologne

Internationale Zuliefermesse für die Süßwaren- und Snackindustrie

Datum: 31. Januar - 3. Februar 2027

Ort: Köln (D)

glug.swiss

Schweizer Fachmesse und ein Treffpunkt für die Getränkeindustrie, insbesondere für Brauer und Getränkeproduzenten

Datum: 11.-12. Februar 2027

Ort: Aarau (CH)

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 16.-19. Februar 2027

Ort: Nürnberg (D)

Vivaness

Internationale Fachmesse für Naturkosmetik

Datum: 16.-19. Februar 2027

Ort: Nürnberg (D)

health.tech GLOBAL SUMMIT

HealthTech bezeichnet den Einsatz moderner digitaler Technologien wie Apps, Wearables oder KI zur Verbesserung von Gesundheitsversorgung, Prävention und medizinischer Diagnostik.

Datum: 2.-4. März 2027

Ort: Basel (CH)

LOPEC

International führende Fachmesse mit Kongress für gedruckte Elektronik

Datum: 2.- 4. März 2027

Ort: München (D)

Ostschweizer Food Forum

Fachveranstaltung für die Ernährungswirtschaft in der Ostschweiz

Datum: März 2027

Ort: Weinfelden (CH)

ZHAW-IFM Day

Fachtagung über aktuelle Themen und Herausforderungen im Facility Management (FM)

Datum: 5. März 2027

Ort: Wädenswil (CH)

Swiss Abilities

Fachmesse zur Förderung eines selbstbestimmten Lebens, Gleichstellung und Teilhabe von Menschen mit Behinderung

Datum: 12.-13. März 2027

Ort: Luzern (CH)

INTERNORGA

Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Bäckereien und Konditoreien

Datum: 12.-16. März 2027

Ort: Hamburg (D)

Pro Wein

Internationale Fachmesse für Weine und Spirituosen

Datum: 7.-9. März 2027

Ort: Düsseldorf (D)

Forum Kreislaufwirtschaft

Veranstaltung für die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft in verschiedenen Bereichen

Datum: 18. März 2027

Ort: Zürich (CH)

FutureHealth Basel

Konferenz für die Zukunft des Gesundheitswesens in der Schweiz

Datum: März 2027

Ort: Basel (CH)

Gastia

Ostschweizer Branchentreffpunkt der Gastronomie und Hotellerie

Datum: 21.-23. März 2027

Ort: St.Gallen (CH)

Anuga FoodTec

Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Datum: 23.-26. März 2027

Ort: Köln (D)

LogiMat

Internationale Fachmesse für Intralogistik

Datum: 16.-18. März 2027

Ort: Stuttgart (D)

Trendtage Gesundheit Luzern

Veranstaltung für aktuelle Trends und Perspektiven im Gesundheitswesen

Datum: 10.-11. März 2027

Ort: Luzern (CH)

SWISS eHEALTH FORUM

Schweizer Forum im Bereich der digitalen Gesundheitsversorgung (eHealth)

Datum: März 2027

Ort: Bern (CH)

Schoggifestival

Festival für nachhaltige und faire Schokoladenproduktion

Datum: 21. März 2027

Ort: Zürich (CH)

Hannover Messe

International Messe für alle Technologien rund um die industrielle Transformation

Datum: 5.-8. April 2027

Ort: Hannover (D)

HR Festival Europe

Messe für HR-Professionals in der Schweiz

Datum: 6.-7. April 2027

Ort: Zürich (CH)

Altenpflegemesse

Leitmesse für die Pflegewirtschaft

Datum: 20.-22. April 2027

Ort: Nürnberg (D)

DMEA

Europas führende Messe für Digital Health

Datum: 13.-15. April 2027

Ort: Berlin (D)

Lebensmitteltag

Führende Schweizer Fachtagung für die Lebensmittelbranche

Datum: 15. April 2027

Ort: Luzern (CH)

Swiss Biotech Day

Internationale Konferenz für die Biotechnologiebranche

Datum: 26.-27. April 2027

Ort: Basel (CH)

London Lab Live

Fachmesse und Konferenz für die Zukunft von Laboren

Datum: 5.-6. Mai 2027

Ort: London (GB)

Gesundheitstagung Schweiz

Fachveranstaltung mit aktuellen Themen und Entwicklungen im Schweizer Gesundheitswesen

Datum: Mai 2027

Ort: Rapperswil (CH)

Control

Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung

Datum: 11.-14. Mai 2027

Ort: Stuttgart (D)

LABVOLUTION

Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflow.

Datum: Mai 2027

Ort: Hannover (D)

LogiPharma

Veranstaltung für die Pharmalogistik und die Lieferketten in der Pharmaindustrie

Datum: 25.-27. Mai 2027

Ort: Wien (CH)

Achema

Weltleitmesse für Prozessindustrie

Datum: 14.-18. Juni 2027

Ort: Frankfurt am Main (D)

Automatica

Weltleitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 22.-25. Juni 2027

Ort: München (D)

LASER World of PHOTONICS

Weltleitmesse und Kongressfür Komponenten, Systeme und Anwendungen der Photonik

Datum: 22.-25. Juni 2027

Ort: München (D)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse für die Schweizer Medizintechnik

Datum: September 2027

Ort: Luzern (CH)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 21.-23. September 2027

Ort: Basel (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 21.-24. September 2027

Ort: Berlin (D)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 21.-23. September 2027

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 9.-13. Oktober 2027

Ort: Köln (D)

LOUPE Europe

Fachmesse für die Etiketten-, flexible Verpackungs- und Faltschachtelindustrie, die sich auf Drucktechnologien, Materialien und Produktionslösungen

Datum: 5.-8. Oktober 2027

Ort: Barcelona (ESP)

A + A

Weltleitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten

Datum: 19.-22. Okotber 2027

Ort: Düsseldorf (D)

transport-CH

Schweizer Fachmesse für Nutzfahrzeuge und Automobil-Werkstattbedarf

Datum: 10.-13. November 2027

Ort: Bern (CH)

Pumps & Valves

Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 1.-2. Dezember 2027

Ort: Zürich (CH)

Swissbau

Fachmesse der Schweizer Bau- und Immobilienwirtschaft

Datum: 18.-22. Januar 2028

Ort: Basel (CH)

aqua pro

Schweizer Fachmesse für die Bereiche Trinkwasser, Abwasser und Gas

Datum: Februar 2028

Ort: Bulle (CH)

Techtextil

Internationale Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe

Datum: 4.-7. April 2028

Ort: Frankfurt am Main (D)

analytica

Weltleitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und analytica conference

Datum: 25.-28. April 2028

Ort: München (D)

MedtecLIVE with T4M

Fachmesse für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik

Datum: 2.-4. Mai 2028

Ort: Stuttgart (D)

IFAT

Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft

Datum: 29. Mai-01. Juni 2028

Ort: München (D)

PFLEGE PLUS

Fachmesse für den Pflegemarkt

Datum: 16.-18. Mai 2028

Ort: Stuttgart (D)

drupa

Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 9.-17. Mai 2028

Ort: Düsseldorf (D)

TUTTOFOOD

Internationale Fachmesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Datum: 8.-11. Mai 2028

Ort: Mailand (I)

Texcare International

Weltweit führende Fachmesse für die Textilpflegebranche

Datum: 8.-11. November 2028

Ort: Frankfurt am Main (D)

interpack

Internationale Fachmesse für die Verpackungsindustrie und die zugehörige Prozessindustrie

Datum: Mai 2029

Ort: Düsseldorf (D)

Bezugsquellenverzeichnis