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KI in der Spitalbehandlung? Ja, sicher!

Publiziert

Die Frage nach dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Gesundheitsversorgung lässt sich schnell beantworten: Die Technologie ist im klinischen Alltag längst angekommen. Eine vernünftige Einordnung der Potenziale in Gegenwart und naher Zukunft hilft, die Akzeptanz bei Patienten und Klinikern weiter auszubauen.

Wenn Sie den Durchschnittsbürger nach einer Definition für Künstliche Intelligenz (KI) fragen, erhalten Sie wahrscheinlich eine Reihe von Antworten, die auf das gleiche Konzept hinauslaufen: Roboter. Wenn es sich nicht gerade um ausgewiesene Experten handelt, beziehen die meisten ihre Informationen über KI oft noch aus Science-Fiction-Filmen und reisserischen Artikeln mit Überschriften à la «Maschinen werden den Menschen bis zum Jahr 2030 ersetzen». Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, wenn Patienten in einer Spitalumgebung Vorbehalte gegenüber KI haben. Der überwiegende Teil von ihnen möchte lieber von einem Menschen behandelt werden als von einer Maschine. Was viele von ihnen nicht wissen: KI ist längst weltweit Teil des Arbeitsalltags in Krankenhäusern. – Vielleicht ist es positiv, dass dies den Patienten gar nicht bewusst ist?

Beispiel: Akzeptanz von Navigationssystemen
Viele Menschen verwenden hierzulande intelligente Navigationssysteme, um beim Pendeln zur und von der Arbeit Staus zu vermeiden und die optimale Route zu finden. Die meisten Nutzer machen sich keine Gedanken darüber, wie die hilfreichen Fahrhinweise zustande kommen. Wenn nun diese Menschen auch einfach akzeptieren würden, dass KI ihre gesundheitliche Versorgung signifikant unterstützt? Welchem Zweck auch immer sie dient – an erster Stelle sollte KI so nahtlos in Abläufe eingebunden sein, dass die Nutzer sich mit ihren Mechanismen gar nicht auseinandersetzen müssen. Allein das Ergebnis zählt.

In den USA sind 79 Prozent der Spitalentscheider daran interessiert, KI in ihren Organisationen weiter voranzubringen – so das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag von Wolters Kluwer (1). Diese Zahlen harmonieren mit den steigenden Investitionen in intelligente Technologien in OPs, die die Analysten von Frost & Sullivan vorhersagen (2). Und warum auch nicht! Solche Investitionen können Patienten-Outcomes verbessern, die Behandlungsqualität erhöhen, Kosten reduzieren und die Zahl von Behandlungsfehlern verringern – alles kritische Faktoren aus der Sicht von Ärzten und Pflegepersonal.

Ein weiterer Faktor ist die Vereinheitlichung derBehandlung. Studien wie etwa der «Faktencheck Gesundheit» der Bertelsmann-Stiftung haben nachgewiesen, dass die Behandlung von Patienten deutlich regionale Unterschiede aufweist. KI kann helfen, diese nicht zielführende Varianz abzubauen – und dieser Trend findet bereits statt: Als CTO eines Unternehmens, das KI in einer Reihe von Applikationen zur Verbesserung der Behandlung einsetzt, durfte ich vor Ort und hinter den Kulissen erleben, wie diese neuen Möglichkeiten in medizinischen Disziplinen Verbesserungen bringen.

Vorreiter Radiologie
In der Radiologie hat sich der Wertbeitrag von KI sozusagen als «erweiterte Intelligenz» durchgesetzt, um Tumore mit höherer Sensitivität zu erkennen – so auch an der Universitätsmedizin Essen. Im Institut für Radiologie wendet hier ein hochspezialisiertes Team von Ärzten und Informatikern um Institutsleiter Prof. Michael Forsting KI noch für weitergehende Ziele an: Wird beispielsweise einem Patienten erkranktes Lebergewebe entfernt, lassen sich bei der Eingriffsplanung Prognosen treffen, wann und in welchem Umfang sich die Leber voraussichtlich erneuern wird. Für die Entwicklung eines guten Modells sind qualitativ hochwertige Daten und eine exakte Diagnosestellung erforderlich, erklärt der Ärztliche Direktor Prof. Jochen Werner: «Zur Prognose, wann und in welchem Umfang sich eine teilentfernte Leber regenerieren wird, muss das System anhand Tausender von Bilddaten mit bekannten Leberdiagnosen angelernt und überprüft werden.» So lässt sich das Regenerationspotenzial des Organs deutlich besser einschätzen als bisher. (3)

Weitere Beispiele: Deep learning und KI ermöglichen die Erkennung diabetesbedingter Augenerkrankungen mit einer beeindruckenden Genauigkeit von 98 Prozent (4) – unter Einsatz üblicher Geräte beim Optiker anstelle beschränkt verfügbarer, invasiver, kostenintensiver Verfahren. Solche Verbesserungen der Behandlung dank KI lassen sich aus Public-Health-Sicht skalieren. Das Deep-learning-System von Google erkennt konsistent 26 verschiedene Hauterkrankungen (5), und zwar mit derselben Präzision wie Dermatologen.

KI wirkt auch im Hintergrund
Herausragende Beispiele und Erfolge bringen KI regelmässig in die Schlagzeilen. Von vielem, das hinter den Kulissen geschieht, erfährt der Bürger und Patient jedoch kaum etwas. Hier bei Wolters Kluwer setzen wir KI ein, um mit den grossen Mengen an Gesundheitsdaten die Behandlung zu verbessern. So fertigen beispielsweise viele Ärzte in Patientenakten ausführliche Notizen zum jeweiligen Fall an – was wertvolle Informationen nicht zugreifbar macht. Im Ergebnis führt gegebenenfalls eine Allergieinformation oder eine Interaktionswarnung nicht zur notwendigen Änderung in der Behandlung, und Medizincontroller finden abrechnungs- und erlösrelevante Angaben nicht. Wir setzen KI ein, um unstrukturierten Text in Arztnotizen der elektronischen Patientenakte zu erschliessen und Konsequenzen zu ermöglichen.

Zusätzlich zu dieser wertvollen Arbeit mit unstrukturiertem Text verwenden wir KI, um eine Brücke zwischen verschiedenen Systemen zu schlagen – etwa zwischen Labor- und Diagnostik-Codesystemen. So können diese Systeme in Echtzeit kommunizieren. Dies hilft, Fehlerrisiken und die Dauer von Prozessen zu reduzieren. Ausserdem lassen sich so leistungsgetriebene Abrechnungen erstellen.

Auch Krankenkassen befürworten daher den Einsatz von KI zum Vorteil ihrer Mitglieder und Versicherten. Dr. Susanne Klein, Leiterin der Technikerkrankenkassen (TK)-Landesvertretung Bremen: «KI ist im Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken.» Mit der Hilfe von KI lassen sich weltweit Krankheitsverläufe abgleichen und die besten Behandlungsoptionen ermitteln. Daher fordert die TK eine feste Etablierung von KI im Gesundheitswesen. (6). – Die Risiken, die diese Technologie mit sich bringt, will beispielsweise die EU-Kommission mit ihren Ethik-Leitlinien reduzieren.

Vertrauen als Schlüssel für die Durchsetzung Künstlicher Intelligenz
Die High-Level Expert Group on Artificial Intelligence (AI HLEG), eine Expertengruppe der Europäischen Kommission, hat Leitlinien für die Entwicklung und die Nutzung vertrauenswürdiger KI (7) entwickelt. Die 33 Anforderungen unterstützen einen auf den Menschen ausgerichteten Ansatz. Sie berücksichtigen, dass KI zu den «transformativsten» Technologien für Innovation und Produktivität zählt; vor diesem Hintergrund sollen sie Nachteile verhindern, indem sie gewährleisten, dass die Privatsphäre geachtet, Transparenz geschaffen und der Diskriminierung vorbeugt wird.

Fazit
Heute, im Jahr 2020, ist KI somit Teil unserer Gesundheitsversorgung. Spitäler müssen die Kosten der Behandlung in den Griff bekommen, und ein wichtiger Faktor hierfür ist die Vermeidung von Varianz. Wenn wir Behandlung weiter standardisieren wollen, müssen wir zusammenarbeiten – und Werkzeuge einsetzen, die bereits belegen, dass KI tatsächlich funktioniert. Und die gute Nachricht dabei ist: KI ersetzt keine Ärzte oder Pflegenden!

Mithilfe der «erweiterten Intelligenz», die die KI bereitstellt, bleibt der Kliniker weiterhin am Steuer. Unterstützt durch leistungsstarke Technologie fällt er am Ende die Entscheidung. Bessere Outcomes und Kostenkontrolle sowie eine einheitliche Behandlung – auf diese Ziele können wir uns alle verständigen.

Jean-Claude Saghbini ist Chief Technology Officer bei Wolters Kluwer Health.

EVENTS

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 14.-17. Februar 2023

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Vivaness

Internationale Fachmesse für Naturkosmetik

Datum: 14.-17. Februar 2023

Ort: Nürnberg (D)

LOPEC

International führende Fachmesse mit Kongress für Gedruckte Elektronik

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INTERNORGA

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Hannover Messe

TRANSFORMING INDUSTRY TOGETHER

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SBK Kongress

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LogiMat

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Altenpflegemesse

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DMEA

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Lebensmitteltag

Die führende schweizerische Lebensmittelfachtagung von bio.inspecta und SQS

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interpack

Führende Messe für Prozesse und Verpackung

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TUTTOFOOD

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Control

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LABVOLUTION

Als europäische Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows bildet die LABVOLUTION das gesamte Spektrum der Laborwelt ab und zeigt neue Wege für Anwenderbranchen auf.

Datum: 09.-11. Mai 2023

Ort: Messegelände Hannover (D)

Vorsorge-Symposium

Fachmesse 2. Säule sowie ein Vorsorge-Symposium

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MedtecLIVE with T4M

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HealthEXPO

Gesundheit, New Health Care und Zukunftsform

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EPHJ-EPMT-SMT

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Kongress mit technologie- und marktrelevante Themen aus der Medizintechnik- und Gesundheitsbranche

Datum: 19.-23. Juni 2023

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Automatica

Leitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 27.-30. Juni 2023

Ort: München (D)

Blezinger Healthcare

7. Fachkonferenz - Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 22.-23. Juni 2023

Ort: Luzern (CH)

LASER World of PHOTONICS

Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Photonik

Datum: 27.-30. Juni 2023

Ort: München (D)

SWISS eHEALTH FORUM

Pusher der Digitalisierung im Gesundheitswesen

Datum: 29.-30. Juni 2023

Ort: Bern (CH)

Additive Manufacturing Forum

Die Entscheider- und Expertenkonferenz bringt das gesamte Wertschöpfungssystem rund um die additive Fertigung zusammen.

Datum: 04.-05. Juli 2023

Ort: Berlin (D)

AM Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 12.-13. September 2023

Ort: Luzern (CH)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 12.-13. September 2023

Ort: Luzern (CH)

Rehacare

Die REHACARE ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege.

Datum: 13.-16. September 2023

Ort: Düsseldorf (D)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 26.-28. September 2023

Ort: Basel (CH)

POWTECH

Pharma.Manufacturing.Excellence

Datum: 26.-28. September 2023

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Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 07.-11. Oktober 2023

Ort: Köln (D)

Blezinger Healthcare

12. Fachkonferenz - Das Spital der Zukunft

Datum: 19.-21. Oktober 2023

Ort: Luzern (CH)

A + A

Internationale Fachmesse für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

Datum: 24.-27. Oktober 2023

Ort: Düsseldorf (D)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 25.-26. Oktober 2023

Ort: Zürich (CH)

Pumps & Valves

Fachmesse für Pumpen- und Ventiltechnik

Datum: 25.-26. Oktober 2023

Ort: Zürich (CH)

IN.STAND

Die Fachmesse für Instandhaltung und Services

Datum: 07.-08. November 2023

Ort: Stuttgart (D)

Medica

Die Weltleitmesse der Medizinbranche

Datum: 13.-16. November 2023

Ort: Düsseldorf (D)

Compamed

Schmelztiegel für High-Tech-Lösungen in der Medizintechnik

Datum: 13.-16. November 2023

Ort: Düsseldorf (D)

igeho

Internationale Plattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care-Institutionen in der Schweiz

Datum: 18.-22. November 2023

Ort: Basel (CH)

Lefa (ehemals Mefa)

Branchentreffpunkt für das verarbeitende schweizerische Lebensmittelgewerbe

Datum: 18.-22. November 2023

Ort: Basel (CH)

Heimtextil

Weltweit führende Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien

Datum: 09.-12. Januar 2024

Ort: Frankfurt (D)

Swissbau

Die führende Plattform der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz.

Datum: 16.-19. Januar 2024

Ort: Basel (CH)

Anuga FoodTec

Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel-und Getränkeindustrie

Datum: 19.-22. März 2024

Ort: Köln (D)

analytica

Leitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und analytica conference

Datum: 09.-12. April 2024

Ort: München (D)

IFAT

Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft

Datum: 13.-17. Mai 2024

Ort: München (D)

drupa

Weltweit führenden Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 28. Mai - 07. Juni 2024

Ort: Düsseldorf (D)

ArbeitsSicherheitSchweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz & Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 05.-06. Juni 2024

Ort: Bern (CH)

aqua pro

B2B-Plattform in der Schweiz für Fachkräfte des Globalen Wasserkreislaufs

Datum: 2024

Ort: Bulle (CH)

Achema

Internationale Leitmesse der Prozessindustrie

Datum: 10.-14. Juni 2024

Ort: Frankfurt am Main (D)

PFLEGE PLUS

Die Fachmesse PFLEGE PLUS bringt Fachbesucher mit ausstellenden Unternehmen, Branchenverbände sowie Experten des Pflegemarkts zusammen.

Datum: 14.-16. Mai 2024

Ort: Stuttgart (D)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

Cleanzone

Internationale Fachmesse und Kongress für Reinraumtechnologie

Datum: 25.-26. September 2024

Ort: Frankfurt am Main (D)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 24.-26. September 2024

Ort: Nürnberg (D)

Ilmac Lausanne

Networking. Forum. Aussteller

Datum: 25.-26. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 08.-10. Oktober 2024

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Fachmesse für Nahrungsmittel-Innovationen

Datum: 19.-23 Oktober 2024

Ort: Paris (F)

ZAGG

DER BRANCHENTREFFPUNKT MIT RELEVANTEN GASTRO-TRENDS

Datum: 20.-23. Oktober 2024

Ort: Luzern (CH)

Ifas

Fachmesse für Gesundheitsmarkt

Datum: 22.-24. Oktober 2024

Ort: Digital (CH)

all4pack Paris

The global marketplace for Packaging Processing Printing Handling

Datum: 04.-07. November 2024

Ort: Paris (F)

Swiss Handicap

Nationale Messe für Menschen mit und ohne Behinderung.

Datum: 29. November-1. Dezember 2024

Ort: Luzern (CH)

Oils + fats

Leitmesse der Öl- und Fettindustrie in Europa.

Datum: Herbst 2025

Ort: München (D)

Bezugsquellenverzeichnis