Drei Tage lang war Basel Anfang März der internationale Hotspot für digitale Gesundheit: Beim Health.tech Global Summit kamen über 5000 Fachpersonen, mehr als 250 Ausstellende und rund 400 Investoren aus über 60 Ländern im Messe‑ und Congress Center Basel zusammen. Das erstmals in Basel ausgetragene Format versteht sich als globale Plattform für Gesundheitsinnovation, die Technologie, Einsichten und Kollaboration zusammenführt, um konkrete Wirkung für Patientinnen und Patienten zu erzielen.
Inhaltlich folgte das Programm den Schwerpunkten «Preventive & Personal Health», «Next‑Generation Treatment» und «Modernising the Mechanics of Care» – ergänzt um einen eigenen Track zu «AI in Healthcare». Entsprechend reichte die Themenpalette von verbrauchernaher Prävention, Wearables und datengetriebener persönlicher Gesundheit über KI‑gestützte Wirkstoffforschung, dezentrale Studien und neue Therapien bis hin zu hospital‑at‑home‑Modellen, globalen Versorgungspfaden und Fragen der digitalen Infrastruktur und Regulierung.
Der Summit bringt bewusst das gesamte Ökosystem zusammen: Start‑ups, Pharma und Biotech, Spitäler, Versicherer, Technologieanbieter, Regulatoren, Behörden und Investoren. Neben Keynotes, Panels und Workshops bot das Programm Live‑Demos, eine kuratierte Start-up‑Competition, Mentoring‑Formate, Country Pavilions und gezieltes Matchmaking – bis hin zur Filmpremiere «Beyond the Pill» von Jonathan Ramalho, Stadt‑ und Architekturtouren sowie Networking‑Events wie Basel‑ und Hospital‑Tours. Wer alles sehen wollte, scheiterte zwangsläufig an der Fülle – die Veranstalter wiesen gleich zu Beginn augenzwinkernd darauf hin, dass man gezwungen sei, Schwerpunkte zu setzen.
Zum ersten Mal fand der Health.tech Global Summit in Basel statt – einem Ort, den viele Redner als «Herz der europäischen Gesundheitsindustrie» beschrieben: ein globaler Life‑Sciences‑Hub mit über achthundert Unternehmen und rund tausend Forschungsgruppen aus Pharma, Medtech, Chemie und angrenzenden Disziplinen. Zwischen Grosskonzernen, forschungsstarken Universitäten, einem grossen Innovation Park und einer dichten Start-up‑Szene bot die Region den passenden Rahmen für ein Format, das Innovation nicht nur diskutiert, sondern erfahrbar machen will.
Ein Summit mit Festivalcharakter
Schon die Eröffnung auf der Therapeutics Stage setzte den Ton: Nach einer humorvollen Begrüssung durch KI‑Stimmen und einem Imagefilm traten die beiden Managing Directors Andreas Nef und Caoimhe Vallely persönlich auf die Bühne. Sie erklärten Sinn und Spirit des Summits – fröhlich, einladend, bewusst bodenständig. Statt steifem Kongress‑Pathos dominierten Humor, Nähe und Community‑Gedanke. Dass die «wine fountain» als Treffpunkt für informellen Austausch besonders betont wurde und die Event‑App als Herzstück zur Orientierung, Planung und Vernetzung vorgestellt wurde, passte ins Bild: Health.tech versteht sich als Begegnungsplattform, nicht nur als Abfolge von Frontalvorträgen.
Die Wahl Basels als Austragungsort war erklärtermassen kein Zufall. Zwischen Universitätskliniken, globalen Pharmaunternehmen, einem starken Life‑Sciences‑Cluster und einer aktiven Start-up‑Szene bietet die Region ein Ökosystem, das den Anspruch des Summits unterstreicht: Forschung, Entwicklung und Implementierung neuer Lösungen lassen sich hier auf engem Raum erleben.
Vom All in den Klinikalltag
Ein erster inhaltlicher Höhepunkt war der Auftritt des britischen ESA‑Astronauten Tim Peake. Fast sechs Monate verbrachte er auf der internationalen Raumstation ISS und umrundete die Erde in dieser Zeit fast 3000‑mal. In Basel sprach er darüber, wie man Menschen auf einen Einsatz in einer extremen Umgebung vorbereitet – und was sich daraus für die Medizin am Boden lernen lässt.
Der Auswahl‑ und Trainingsprozess bei der ESA dauert etwa ein Jahr und prüft weit mehr als technische Fähigkeiten. Astronautinnen und Astronauten müssen «Jack of all trades» sein, also Multitalente: Sie lernen zusätzliche medizinische, handwerkliche und technische Skills, weil es auf der ISS weder Zahnarzt noch Klempner noch ein grosses Spezialistenteam gibt und das Team Lösungen für viele Probleme selbst finden und umsetzen muss. In Exkursionen werden die Kandidaten bewusst Kälte, Nässe, Hunger und Schlafmangel ausgesetzt, um Charakter, Teamdynamik und den Umgang mit Konflikten unter Druck sichtbar zu machen. Tim Peake war in seiner Kohorte einer der Health‑Verantwortlichen – die Brücke zur Gesundheitsinnovation war also nicht nur metaphorisch.
Im anschliessenden Programm ging es konkret um Forschung und Gesundheit auf der ISS: das Labor im All als einzigartiger Ort für Studien zu Knochen‑ und Muskelabbau, Immunsystem, Alterung oder neuen Therapien. Viele dieser Arbeiten zielen darauf ab, Erkenntnisse zu gewinnen, die später Patienten auf der Erde zugutekommen – etwa durch bessere Medikamente oder Reha‑Konzepte.
Start-ups zwischen KI, Devices und Telemedizin
Nach dem Weltraum ging es zurück auf den Boden – genauer in die Start-up‑Area. Über 150 Jungunternehmen waren mit einer Delegation vor Ort und etwa ein Drittel davon war mit einem Stand präsent. Die vorgestellte Bandbreite reichte von KI‑Lösungen über Medical Devices und Simulationsumgebungen für Spitäler bis hin zu Telemedizin‑Anwendungen für Therapieunterstützung und Adhärenz.
Zu sehen waren beispielsweise Plattformen, die Klinikteams mit Echtzeit‑Simulationen bei der Planung von Abläufen unterstützen, medizintechnische Geräte für Diagnostik und Monitoring im Alltag oder digitale Pfade, die Patientinnen und Patienten durch komplexe Therapieprogramme begleiten. Die Dichte an Ideen machte deutlich: Innovation entsteht heute häufig im Zusammenspiel von Software, Hardware und Service – und selten im Alleingang eines einzelnen Akteurs.
KI im Klinikalltag – von Tumorboards bis Triage
Besonders greifbar wurde dieser Gedanke in mehreren Sessions zur klinischen Entscheidungsunterstützung. Dr. med. Maurice Henkel sprach über ein Beispiel aus dem Universitätsspital Basel und erklärte, wie ein Large Language Modell (LLM) mit Vektor‑Datenbank als «Co‑Pilot» für das Tumorboard genutzt wird. Die Herausforderung: Onkologinnen und Onkologen müssen für jede Fallbesprechung eine Fülle an Akten, Berichten und Befunden durchsuchen, um ein vollständiges Bild zu erhalten. Das KI‑System hilft, relevante Dokumente und Informationen deutlich schneller zu finden. In einem ersten Use Case liess sich die für die Vorbereitung benötigte Zeit etwa halbieren – bei gleichzeitig höherer Vollständigkeit der Datensichtung.
Der Vortrag ging bewusst auch auf die technische Seite ein: Daten müssen so strukturiert und abgelegt sein, dass ein Modell zielgerichtet suchen kann, ohne an sensiblen Stellen falsche Schlüsse zu ziehen. Zugleich wurde betont, dass es sich um eine ergänzende, nicht ersetzende Funktion handelt: Die Entscheidung bleibt beim interdisziplinären Tumorboard.
Ein weiteres Beispiel kam aus der Radiologie: Gründer Benedikt Schneider von der jungen Firma Floy war selbst Patient und von einer Fehldiagnose nach einer falsch interpretierten Bildgebung betroffen. Statt der Episode den Mantel des Schweigens zu geben, zog er den damals beteiligten Radiologen als engen Partner für die Entwicklung eines KI‑gestützten «opportunistic screening» ins Boot. Die Idee: Die KI wertet bestehende CT‑, MRI‑ oder Röntgenaufnahmen zusätzlich aus und weist Radiologen auf potenzielle Auffälligkeiten hin – etwa für Osteoporose, Mammografien, Herz‑ und Gefässrisiken oder Gelenkveränderungen.
Damit soll nicht nur die diagnostische Trefferquote erhöht, sondern auch die Ermüdung reduziert werden, die mit dem systematischen Durchsehen tausender Bilder einhergeht. Der Mensch bleibt am Steuer: KI sortiert und markiert, die Fachperson trifft die eigentliche Bewertung.
Pflege, Pfade und Versorgung zu Hause
Auf der Care Stage standen Patient Journeys und Versorgungsmodelle im Fokus. Ein Beispiel dafür war das Thema «Home is the new hospital»: MSc Caroline Ringauf spracht über Lösungen, mit denen etwa Dialysebehandlungen in die eigenen vier Wände verlagert werden, um Rehospitalisierungen zu vermeiden, das System zu entlasten und Patienten mehr Komfort zu bieten. Noch sind Fragen der Kostenübernahme und Rückerstattung nicht abschliessend geklärt, doch die Richtung ist klar: Wo medizinisch vertretbar, sollen Behandlungen näher an den Alltag der Menschen rücken.
Telemedizinische Angebote wie virtuelle Erstkontakte oder digitale Pfade, wie sie etwa Santé24 by Swica einsetzt, ergänzen diese Entwicklung. Fenja Persello, Innovation Manager Digital Health und Livia Jacob, Product Owner und Senior Specialist Digital Health zeigten auf, dass diese Angebote insbesondere dort sinnvoll sein können, wo keine körperliche Untersuchung nötig ist – etwa bei psychischen Belastungen oder bei Anliegen, die sich auf Rezepte und Beratung beschränken. Gleichzeitig bleibt der Tarif‑ und Erstattungsrahmen eine Hürde, die vielen Projekten Grenzen setzt.
Gesellschaft unter Druck: Anthony Fauci und die Macht der Desinformation
Einer der emotional stärksten Momente des Summits war der Auftritt von Dr. Anthony Fauci, langjähriger Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) und Berater mehrerer US‑Präsidenten. Aufgrund des Kriegs im Iran und gestrichener Flugverbindungen – ein Thema, das schon andere Speaker betroffen hatte – war er per Video zugeschaltet.
Fauci spannte den Bogen von HIV/Aids über Vogelgrippe und Ebola bis hin zu Covid‑19 und sprach leidenschaftlich über die Rolle der Wissenschaft in Gesundheitskrisen. Besonders deutlich wurde er, als es um politische Eingriffe in die Arbeit des NIH und anderer Bundesbehörden ging. Er schilderte, wie sich die Rolle umkehrt: Früher habe wissenschaftliche Evidenz die Gesetzgebung informiert, heute diktiere in Teilen die Politik, welche Forschung überhaupt stattfinden dürfe – mit potenziell gravierenden Folgen für öffentliche Gesundheit und Systemresilienz, die sich schlimmstenfalls erst in der nächsten Krise voll zeigen werden.
Als grösste Herausforderung nannte Fauci die wachsende Mis‑ und Desinformation. Sie untergrabe das Vertrauen in Wissenschaft und mache es Laien extrem schwer, verlässliche Entscheidungen für die eigene Gesundheit zu treffen. Das gelte nicht nur im Bereich Infektionskrankheiten, sondern für viele gesellschaftliche Fragen. Die Atmosphäre im Saal war merklich ernst; mehrmals spendete das Publikum langen Applaus, insbesondere als Fauci betonte, wie wichtig Integrität und Wahrheitsorientierung sind – auch dann, wenn wissenschaftliche Botschaften politisch unwillkommen sind.
Tag zwei: Zwischen Standortpolitik und «AI for Good»
Der zweite Tag startete mit einem Blick auf «Basel and the Swiss Healthcare Challenges». Referent Dr. iur. Lukas Engelberger, Vorsteher des Gesundheitsdepartements und Mitglied des Regierungsrates Basel-Stadt, würdigte Basel zunächst als starken Forschungs‑, Entwicklungs‑ und Wirtschaftsstandort für Medizin, Pharma, Chemie und Life Sciences. Gegen Ende wurde es politischer, als er sich zur US‑Forderung äusserte, hochpreisige Early‑Stage‑Therapeutika schneller und breiter verfügbar zu machen. Die Ankündigung, man werde sich hier wohl auf die USA zubewegen müssen, löste im Publikum spürbare Skepsis und kritische Fragen aus – ein Moment, der zeigte, wie eng Versorgung, Preisgestaltung und Geopolitik heute verbunden sind.
Unmittelbar danach folgte eines der meist erwarteten Highlights: die Keynote von Amal Clooney. Die bekannte Menschenrechtsanwältin hätte ursprünglich persönlich nach Basel kommen sollen, war aber aufgrund des Kriegs im Iran und eigener Reiseumstände gezwungen, ihren Beitrag virtuell zu halten. Sie befand sich mit ihrem Ehemann (Schauspieler George Clooney) und ihren Kindern in Dubai, als der Krieg ausbrach, und konnte noch rechtzeitig abreisen, bevor die Situation kritischer wurde. Entsprechend gross war die Erleichterung im Saal, als klar war, dass sie in Sicherheit ist.
Unter dem Titel «AI for Good: Tackling Disparities» sprach Amal Clooney darüber, wie digitale Werkzeuge und KI den Zugang zu Recht verbessern können – insbesondere für Menschen in abgelegenen Gebieten oder in Ländern mit sehr wenigen Rechtsbeiständen pro Einwohner. Sie zeigte, wie etwa Apps erste Orientierung bieten, passende Ansprechpersonen identifizieren oder Fälle strukturieren, bevor Betroffene überhaupt einen physischen Termin wahrnehmen. Im Zentrum stand dabei nicht die Technologie an sich, sondern ihr Potenzial, Machtungleichgewichte zu korrigieren und besonders verletzliche Gruppen zu stärken.
Dass sowohl Clooney als auch der Moderator libanesische Wurzeln haben, war ein persönlicher Sidefact – inhaltlich aber dominierte die Frage, wie Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Gesundheit zusammenspielen. Wo Zugang zu rechtlicher Unterstützung fehlt, bleibt oft auch der Zugang zu Gesundheitsleistungen prekär; KI‑gestützte Tools können hier ein Einstieg sein, ersetzen aber nicht die politische Verantwortung, faire Systeme zu schaffen.
Smart Hospital, Daten und Digitalisierung
Ein weiteres Highlight auf der Care Stage war der gemeinsame Vortrag von Dr. Daniel Heller Vorsitzender der Direktion des Kantonsspitals Baden (KSB) und Dr. Kurt Höller, Senior Director Digital Affairs und Vertical Market Healthcare bei Siemens zum «Innovation Triangle». Die Referenten beschrieben, wie das neue Spitalgebäude von Beginn weg mit Blick auf Digitalisierung, IoT‑Infrastruktur und künftige Anwendungen geplant wurde. Von der Echtzeit‑Lokalisierung von Geräten über intelligente Gebäude‑ und Prozesssteuerung bis hin zu Co‑Creation‑Projekten mit Start-ups: Das Smart Hospital entsteht nicht erst nachträglich durch Software, sondern bereits in der architektonischen und technischen Grundkonzeption.
Ein Teilnehmender lobte die minutiöse Planung des Umzugs vom alten ins neue Gebäude, die es ermöglichte, den Spitalbetrieb praktisch ohne Unterbruch weiterzuführen. Am dritten Tag konnten Interessierte das KSB gemeinsam mit den Referenten besichtigen und vor Ort sehen, wie sich digitale Infrastruktur, Bau und klinischer Alltag gegenseitig bedingen.
Gleichzeitig wurde in weiteren Programmpunkten und Inhalten deutlich, wo die Grenzen der Digitalisierung aktuell liegen. Apotheken und Pharmazie waren im Programm nur punktuell vertreten, etwa in einem Vortrag von Przemek Grzywa, Mitgründer von Revolve Healthcare, zu digitalen Tools, die Apotheker unterstützen können. Viele Themen – von Remote Care über Mental Health bis hin zur digitalen Souveränität von Ländern wie Dänemark – zeigten, dass Technologie nur ein Teil der Gleichung ist. Governance, Finanzierung, Datensicherheit und Ausbildung bleiben zentrale Faktoren.
Rahmenprogramm: Networking, Stadt und Kultur
Abseits der Bühnen bot Health.tech ein dichtes Rahmenprogramm. Networking‑Lunches und thematische Lounges luden zum Austausch zwischen Start-ups, Investoren und etablierten Playern ein; Workshops drehten sich um Themen wie «Future of Life Sciences», «Human‑Centered and Sustainable Health Tech» oder prädiktives Diabetes‑Management.
Basel präsentierte sich zudem von seiner kulturellen Seite: Architektur‑Touren führten unter anderem über den Novartis Campus, zur Fondation Beyeler, zum Kunstmuseum Basel, zum Vitra‑Campus in Weil am Rhein oder ins Tinguely‑Museum. Culinary Experiences vermittelten lokale Spezialitäten – vom Besuch bei einer Basler Läckerli‑Manufaktur über Brauereiführungen bis hin zu Schokoladen‑Workshops. Stadtführungen machten sichtbar, wie eng die Geschichte der Region mit Chemie‑ und Pharmaindustrie verknüpft ist und wie sich ehemalige Industrieareale zu Innovationsstandorten wandeln.
Fazit und Ausblick
Health.tech in Basel zeigte in verdichteter Form, wie komplex das Feld der Gesundheitsinnovation geworden ist. KI‑Anwendungen für Klinik, Radiologie und Regulatorik, neue Versorgungsmodelle zwischen Spital und Zuhause, Recht und Menschenrechte als Gesundheitsfaktoren, Smart Hospitals, Raumfahrtforschung, Quantum Computing und Datensouveränität – all das stand teilweise parallel auf der Agenda.
Wer den Überblick behalten wollte, war gut beraten, sich auf einige wenige Pfade zu konzentrieren, die für das eigene Arbeitsumfeld besonders relevant sind. Gleichzeitig war genau diese Überfülle ein Teil des Reizes: Sie machte sichtbar, wie viele Stellschrauben es gibt, um Gesundheitssysteme widerstandsfähiger, gerechter und menschlicher zu gestalten.
Nach dem Umzug des Events nach Basel und der gelungenen Premiere an diesem Standort steht fest: Der Summit kehrt im kommenden Jahr an den Rhein zurück. Die Tickets für die nächste Ausgabe sind bereits verfügbar – und wer sich frühzeitig entscheidet, hat zumindest bei der Reiseplanung einen Vorteil in einem Format, das ansonsten vor allem eines ist: die Qual der Wahl im besten Sinne.